Boxen

Boxen ist eine Kampfsportart, bei der sich 2 Personen unter definierten Regeln ausschließlich mit den Fäusten gegenüber stehen. Zweck ist es, möglichst viele Treffer beim Rivale zu erreichen oder eben diesen mit einen Knockout auszuschalten. Die Kämpfer sind für traditionell mit gepolsterten Boxhandschuhen bestückt und sollten der gleichen Gewichtsklasse angehören.

Ein Boxkampf wird unter der Überwachung eines Ringrichters über etliche ein bis drei Minuten dauernde Runden ausgetragen. Er ist entschieden, wenn ein Konkurrent vom Ringrichter als außerstande erachtet wird, den Kampf zu beenden, eine grobe Regelverletzung vorliegt, eine Kapitualation signalisiert wird oder der Ablauf der vereinbarten Rundenzahl zu einem Punktsieg führt.

 

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Es wird generell zwischen Amateur- und Profiboxen unterschieden. Amateurboxen ist bei den Olympischen Spielen und den Commonwealth Games vertreten und besitzt auch eine eigene Weltmeisterschaft.

Während es Wettkämpfe Mann gegen Mann vermutlich bereits seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte gibt, können die Anfänge des Faustkampfes als organisierte Sportart bis zu den Olympischen Spielender Griechen im Jahr 688 v. Chr. zurückverfolgt werden. Das moderne Boxen entwickelte sich aus regelmäßig veranstalteten Preiskämpfen im England des 17. und 18. Jahrhunderts. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Basisregeln des modernen Boxsportes, die sogenannten Queensberry-Regeln, festgelegt.

 

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Bogdan

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